Rheinfelden Open 2026

Vom 11.9 bis 13.9 fand in Rheinfelden nahe der Schweizer Grenze das diesjรคhrige Open statt. Von unserem Verein nahmen Michael Gihr mit Sohn Ruben teil. Zwar reichte es nicht ganz in die Preisrรคnge, aber trotzdem war das Abschneiden sehr gut. Verloren gingen nur die Partien gegen Fidemeister, z.B. gegen den spรคteren Turniersieger Cofmann mit Elo 2359. Die Resultate sind abzurufen bei Chessresults. Anbei ein paar der Partien dieses Turniers.

Runde 1 Freitag Abend

Vater Gihr hatte einen jungen Tรผrken zum Gegner und lรถste die Aufgabe ebenso wie Sohn Ruben, der es mit einem Schweizer Senior zu tun hatte.

Runde 2 Samstag 09:30

Am Samstag ging es mit einer Doppelrunde weiter. Rubem bekam gleich den Favoriten zugelost, den Fidemeister Cofmann mit einer Elo von 2356. Alles andere als ein Sieg des FM wรคre eine faustdicke รœberraschung gewesen, die jedoch ausblieb.

Meine Partie gegen einen Schweizer sah nicht immer gut aus, aber ich behielt am Ende das bessere Ende fรผr mich.

Runde 3 Samstag 14:30

Nach dem Erfolg in Runde 2 bekam ich dann in Runde 3 am Samstag nachmittag schon einen FM mit Elo 2100, den jungen Franzosen Bastien Muller-Moingt, der zusammen mit seiner Mutter Anne Moingt am Turnier teilnahm. Die Partie war relativ ereignislos und als mir der Franzose nach 22 Zรผgen Remis anbot, nahm ich sofort an. Ruben dagegen lieรŸ sich von dem Rรผckschlag am Vormittag nicht entmutigen und gewann mit Schwarz gegen Simon Stammwitz an Brett 15. Damit lagen wir beide im vorderen Feld und hatten noch alle Chancen auf einen Preis.

Runde 4 Sonntag 09:30

Am Sonntag morgen lief es dann auch hervorragend fรผr uns, wir beide brachten einen vollen Punkt in die Scheune.

Ruben an Brett 10 lieรŸ gegen Darian Guzwiller nichts anbrennen und machte den Punkt.

Runde 5, Sonntag 14:30

In der letzten Runde hatten wir beide gute Chancen auf die Preisrรคnge, aber leider hatten wir es mit Favoriten zu tun. Ich mit WeiรŸ gegen Cofmann, der bereits Ruben in der zweiten Runde besiegt hatte. Ruben selbst musste gegen den jungen Franzosen Muller-Moigt antreten, gegen den ich in der dritten Runde ein Remis herausholen konnte. Leider mussten wir uns beide den Favoriten beugen, wenn auch nach hartem Kampf, um Rubens Brett bildete sich eine Traube, da es die allerletzte Partie des Turniers war.

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